Innenausbau

1. Raumgestaltung
2. Wand und Bodenbeläge
3. Küchenplanung/-einbau
4. Bad/WC
5. Treppenhaussanierung
6. Dachausbauten
7. Schimmelbekämpfung, Trockenlegung feuchter Keller u.
8. Sanierung nach Wasserschäden


Bei dem in der Regel wichtigsten Teil eines Sanierungsvorhabens sollte zuerst der Mut des Beraters im Vordergrund stehen. Mut insoweit, als dass Dinge angesprochen werden sollten, die weit über den Tellerrand hinausgehen, ja auch über das Ziel schießen dürfen.

Wenn saniert wird, dann wohl aus dem Grund heraus, dass die Immobilie in die Jahre gekommen ist. Ansprüche und Anforderungen haben sich verändert und sollten auf den heutigen Stand gebracht werden. Aber gerade mit diesem Begriff geht es doch schon los! Je vorsorglich vorausschauender Sie Ihr Sanierungskonzept festlegen, umso mehr verlängern Sie den nächsten Sanierungszyklus. Manchmal reicht es auch schon aus, wegen der Kostenstruktur ein Gesamtkonzept mit allen Zukunftsvisionen zu erarbeiten, um zu sehen, ob eine Teilsanierung einer weiteren nachträglichen nicht im Wege steht. Solarheizung, Photovoltaikvorbereitung – um nur eines von vielen zu benennen, sollten Sie wenigstens ins Kalkül ziehen.

Aber Sie sollten sich auch nicht scheuen, klein gegliederte Wohnraumstrukturen aufzureißen, um Großzügigkeit zu gewinnen. Diese Kosten, selbst bei Veränderung von tragenden Wänden, sind heute überschaubar.